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Atemschutz-Ausrüstung

 

Atemschutz-Grundausstattung

 

Die FF Wagnitz führt in 2 Fahrzeugen insgesamt 6 Atemschutzgeräte mit. Die Geräte des Typs Interspiro QS2 sind im LF im Mannschaftsraum, sowie im TLF in einem Geräteraum montiert. Somit kann bereits auf Anfahrt ein Anlegen durchgeführt werden. Mitgeführt werden außerdem 6 Primär-Atemschutzmasken mit Mannfunkgerät Interspiro SpiroCom sowie 6 Reservemasken ohne Mannfunk Spirocom.

Durch die Neugestaltung des grundsätzlichen Aufbaues des Atemschutzgerätes konnte der starre, schwere Rahmenanteil auf ein Minimum reduziert werden- die Geräte passen sich auch dem Träger perfekt an. Und weil wir gerade bei der Gewichtsersparnis sind: Montiert sind auf allen Geräten 6l Verbundflaschen (Alu/CFK) , was dem Träger nochmals ca. 3 kg des ohnehin schon schweren Zusatzequipments "abnimmt"

 

Funkausrüstung SpiroCom

 

Nach der Umstellung auf die QS2-Atemschutzgeräte wurde ebenfalls auf eine Mann-Kommunikation aus dem Hause Interspiro gesetzt. Die Funkmodule der SpiroCom sind seitlich an der Atemschutzmaske montiert und somit fix mit dieser verbunden. Duch die 3 simplen Bedienteile lässt sich das Gerät auch mit Handschuhen noch gut bedienen. Gefunkt wird im Trupp mittels Bluetooth-Technologie, für Funksprüche zum Gruppenkommandanten wird ein 70cm-Funkgerät mitgeführt, dass von der Maske aus von jedem AGT angesteuert werden kann. Durch die intelligente Sprachschwellensteuerung ist ein Betätigen der Sprechtaste für Unterhaltungen innerhalb des Trupps nicht notwendig, lediglich bei Kommunikation nach Außen muss man eine Hand freihaben. 

 

Bandschlinge

 

Zum Absuchen von Räumlichkeiten sowie für den Truppverbund steht jedem AGT eine kurze Bandschlinge zur Verfügung, um bei Personensuchen größtmögliche Flächen in kurzer Zeit absuchen zu können. 

 

 

Wärmebildkamera

 

 

Seit 2017 sind wir im Besitz einer Bullard Eclipse Wärmebildkamera. Diese wurde in einer zentralen Beschaffungsaktion des LFV Steiermark angeschafft und an die FF Wagnitz übergeben. Die Gerätschaften waren lange Zeit aufgrund der Wärmetechnologie als Kriegsmaterial eingestuft und deswegen schwer erhältlich und sehr teuer. Mittlerweile gibt es sehr kompakte Geräte die leicht handzuhaben sind, daher haben wir uns 2016 zur Anschaffung einer WBK entschieden. Das integrierte Farbdisplay zeigt rasch Hitzepole und menschliche Konturen, wenn es um die Suche von vermissten Personen geht. 2017 wird die Einschulung auf das neue Gerät im Mittelpunkt stehen.